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S01/E460 – Geheimdiensttreffen in Wilhelmshaven | Comedy Podcast

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5 Min. Lesezeit • 30.03.2025

Wenn Dennis und Stefan sich über Chemtrails, geheime Autobahnabschnitte und selbstgebautes Napalm unterhalten, wird es absurd – und genau das macht diesen Comedy Podcast so unterhaltsam. In Folge 460 geht es um Verschwörungstheorien, Kampfsportarten für Geheimagenten und die Frage, warum Aliens ausgerechnet in die USA fliegen. Dazwischen: Fitnessstudio-Weisheiten, brennendes Leitungswasser und die Erkenntnis, dass der BND jetzt wohl mithört.

Chemtrails aus Wilhelmshaven und andere Geheimnisse

Die beiden Hosts tauchen tief ein in die Welt der Verschwörungstheorien. Dennis hat brandneue Informationen: Die Chemtrails kommen angeblich aus Wilhelmshaven – zumindest laut einer vertrauenswürdigen Quelle. Stefan kontert mit Insider-Wissen über geheime Autobahnabschnitte, die als Notfall-Landebahnen dienen. Angeblich liegen dort sogar Kerosin-Pipelines unter der Erde. Ob der BND nach dieser Folge wohl Interesse zeigt? Die Flat Earth Society hat Dennis jedenfalls schon einen Ehrenplatz angeboten.

Besonders skurril wird es bei der Vorstellung eines internationalen Geheimdiensttreffen – getarnt als Landwirtschafts-Literatur-Messe. Dort präsentieren Agenten in weißen Kitteln die neuesten Mini-Spionage-Drohnen und explosive Kugelschreiber. Und während die einen mit Krav Maga trainieren, tanzen die Capoeira-Kämpfer durch die Halle. Männergespräche über Geheimdienste eben.

Area 51, Will Smith und brennendes Wasser

Von Geheimdiensten geht es nahtlos zu UFOs und Area 51. Stefan ist überzeugt: Die Aliens landen nur in den USA, weil dort genug Platz ist. Dennis spekuliert über dauerhafte Haarentfernung als geheimes Forschungsprojekt – schließlich waren die abgestürzten Aliens in Roswell komplett unbehaart. Die Logik dahinter? Fragwürdig, aber unterhaltsam.

Der Film "Independence Day" mit Will Smith dient als Referenz für das, was in Area 51 wirklich passiert. Glibberige Aliens in Flüssigkeiten, Gedankenkontrolle und der unvermeidliche Trip zu McDonald's – so stellen sich die beiden das vor. Dass Will Smith auch in "I, Robot" eine Rolle spielt, einem Film von 2004, der im Jahr 2035 spielt, bringt die Diskussion auf dystopische Zukunftsvisionen. Und plötzlich sind wir beim Fracking und brennendem Leitungswasser in den USA. Dennis' Fazit: In Deutschland sagt jede Region, sie hätte das beste Wasser. In Berlin? Eher nicht.

Fitnessstudio-Weisheiten und Klimmzug-Fortschritte

Zwischen Verschwörungstheorien und Alien-Spekulationen berichtet Dennis stolz von seinen Fortschritten im Fitnessstudio. Die Klimmzüge werden besser, das Kontergewicht sinkt stetig. Ein Typ mit 50-Kilo-Hanteln gibt ihm Tipps zu Maltodextrin gegen Unterzuckerung beim Training. Stefan bleibt skeptisch, aber Dennis ist hochmotiviert. Vielleicht gibt es ja bald Cover-Fotos im Baywatch-Style – mit oder ohne Photoshop.

Die Diskussion schweift ab zu Extremsportlern und Freikletterern, die ihr Leben riskieren. Stefan kann sich das nicht ansehen, Dennis findet es faszinierend. Beide sind sich einig: Die wahren Helden sind die Kameraleute, die mit 20-Kilo-Equipment hinterherklettern.

Gute Nachrichten zum Schluss

Zum Abschluss gibt es tatsächlich gute Nachrichten: China stellt fünf Kohlekraftwerke ab und setzt auf Solar. In Brasilien wird weniger Regenwald abgeholzt. Dennis schlägt vor, das zur neuen Rubrik zu machen – damit der Podcast nicht nur über organklaende Aliens spricht. Ein CO2-neutraler Comedy Podcast eben. Oder zumindest einer, der es versucht.


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